Campus Galli | Archivierte Kommentare: Jänner bis April 2016



Im südbadischen Meßkirch soll in den kommenden 40 80(?) Jahren mithilfe frühmittelalterlicher Handwerksmethoden und viel neuzeitlichem Steuergeld ein karolingisches Kloster errichtet werden. Die Verantwortlichen betonen, der sogenannte Campus Galli würde wissenschaftlich betreut und sei daher ein seriöses Projekt. Dass diese der Vermarktung geschuldete Behauptung jedoch keinesfalls pauschal zutreffend ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein.

In dieser Rubrik wird ein hoffentlich stets aktueller Überblick zu den einschlägigen Blogbeiträgen, Medien-Berichten und persönlichen Beobachtungen gegeben, die in irgend einer Form den Campus Galli betreffen. Interessierte sind herzlich eingeladen, über die Kommentarfunktion daran mitzuwirken und die einzelnen Themen zu diskutieren!
18. November 2013: Geurtens Mund, tut Nonsens kund
15. Jänner 2014: Bund der Steuerzahler kritisiert Campus Galli
22. April 2014: Die  Zahlenmagier vom Campus Galli
29. April 2014: Der Campus Galli - Ein pseudowissenschaftliches Laientheater
02. Juni 2014: Campus Galli: The show must go on!
04. August 2014: Hannes Napierala - Der neue Geschäftsführer des Campus Galli
10. September 2014: Der Campus Galli ist kein wissenschaftliches, sondern ein touristisches Projekt!
12. Dezember 2014: Der Campus Galli und seine Mittelalterversteher - Ein Fass ohne Boden
26. Jänner 2015: Gastbeitrag von Hannes Napierala: Zum Selbstverständnis des Projekts Campus Galli (TIPP)
30. Jänner 2015: Campus Galli: Nachbetrachtungen und neuer Unsinn von einem alten Bekannten
23. März 2015: Des Klosters neue Kleider - außen hui, innen pfui
12. Oktober 2015: Das potemkinsche Dorf Campus Galli - Ein kritischer Jahresrückblick
25. Oktober 2015: Weltsensation - Campus Galli rekonstruiert mittelalterlichen Traktor!
01. November 2015: Kauf dir ein paar Kritiker - Die fragwürdigen Jobangebote des Campus Galli
10. April 2016: Campus Galli: Offener Brief an den Geschäftsführer Hannes Napierala

Alle meine Beiträge über den Campus Galli - inkl. der hier nicht gelisteten Kurzmeldungen


Ausgewählte externe Beiträge und Artikel:

Karfunkel: Causa Galli - Was ist los am Bodensee? - OFFLINE
Aachener Zeitung: Dunkle Wolken über der Klosterstadt - Klick mich
Bund der Steuerzahler: Kommt die Kloster-Katastrophe? - OFFLINE
Zollern-Alb-Kurier: Meßkirch muss nachschießen - OFFLINE
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs):  Die Akte Campus Galli - Klick mich
Agis kritischer Bildbericht vom Campus Galli: Klick mich
Tribur.de (Geschichte und so Zeugs): Spiegel Geschichte und der Campus Galli - Klick mich
Badische Zeitung: Mittelalter-Stadt "Campus Galli" - Weniger Besucher, mehr Kritik - Klick mich

174 Kommentare

  1. Zwecks Übersichtlichkeit wurden die Beiträge der letzten vier Monate ins Archiv verschoben (und oben verlinkt).

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  2. Auch 2016 soll es beim Campus Galli Themenwochenenden geben - die Themen sind scheinbar die gleichen wie 2015 (Feuer und Jagd): Klick mich

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  3. 2016 soll der offizielle Zuschuss für den Campus Galli 285 000 Euro betragen: Klick mich
    Während die Besucherzahlen von der vorletzten zur letzten Saison um rund 30 Prozent stiegen, sinkt die Subventionierung für die kommende Saison also lediglich um winzige 5 Prozent. Diese Entwicklung lässt Böses ahnen, da beim Campus Galli offensichtlich die Betriebskosten überproportional gestiegen sind bzw. steigen werden. Wie bei dieser Entwicklung bis 2018 keine Zuschüsse mehr nötig sein sollen, weiß wohl nur der Geschäftsführer Napierala. Vermutlich glaubt er aber ohnehin selbst nicht dran. Seine überoptimistischen Prognosen dürften vielmehr von Anfang nur einen Zweck erfüllt haben: Nämlich sich Zeit zu kaufen.

    Nicht miteingerechnet wurde bei der oben genannten Bezuschussung durch die Gemeinde übrigens erweiterte PR-Maßnahmen wie das geschickt ausgelagerte Projekt "Campus Galli Ladies". Mindestens 12 000 Euro soll es pro Jahr alleine die Stadt Meßkirch kosten. Nachdem sich allerdings jüngst Nachbargemeinden geweigerten hatten daran mitzuwirken, könnten die Kosten für die klamme Stadt noch weitaus höher ausfallen.

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    1. Frei nach Clausewitz: Napierala ist die Fortsetzung von Geurten mit schöneren Haaren.
      QX

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    2. Nachtrag: Die Schwäbische Zeitung vermeldet: "Der Klosterstadt wird eine beantragte Stelle für einen Zimmermann in Höhe von 20000 Euro gestrichen."
      Daher soll der Zuschuss von 285000 auf 265000 Euro sinken. Was vom Stadtrat Thomas Nuding von den Freien Wählern kritisiert wird , da ursprünglich sogar nur 250 000 Euro angedacht waren: Klick mich

      Mit der gestrichenen Stelle für einen Zimmermann wird sich das Arbeitstempo beim Campus Galli auch weiterhin auf vormittelalterlichem Niveau bewegen.

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  4. Dieses Jahr bekommt die Kirche Estrich: https://www.facebook.com/151785991534972/photos/pcb.997125267001036/997124993667730/?type=3
    Ob ganz "a" aus Beton oder eher unhistorisch aus gestampfter Erde wird leider nicht verraten.

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    1. Ja, die schreiben wieder einmal so einiges nicht. Etwa, dass die schimmlige Schmiede laut Geschäftsführer eigentlich schon im Vorjahr hätte saniert werden sollen, nicht erst 2016, wie er neuerdings verlautbart. Man darf gespannt sein, ob auch die in Bau befindliche Holzkirche bereits nach drei Jahren ein Sanierungsfall ist. Interessant zu erfahren wäre auch, inwieweit der ahistorische Hörneramboss, der bis zuletzt in Verwendung war, auch in der kommenden Saison benutzt wird; ist man auch weiterhin nicht fähig oder willens, die Arbeitstechnik an den kleinen Steckamboss vom Typ Haithabu anzupassen?

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  5. Und noch was vom Südkurier:
    http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Haushalts-Beratung-im-Gemeinderat-Kompromiss-Abstimmung-fuer-Langenharter-Friedhof;art372566,8444561
    "Auf Nachfrage von Hutla sagte Zwick, dass es über den Investanteil der Stadt über 300 000 Euro bis einschließlich 2016 Betriebskostenzuschüsse in Höhe von rund einer Million Euro gegeben habe."

    Ich bin da jetzt verwirrt, wo kommen denn diese 300000 her?Ist das der Zuschuß von 2015 oder was?

    - Exilwikingerin -

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    1. So ganz ist mir auch nicht klar, was hier im Detail gemeint ist.

      Edit: Es handelt sich bei den 300000 Euro um den einmalig von Meßkirch zur Verfügung gestellten Anteil an der Anschubfinanzierung. Nicht zu verwechseln mit den jährlichen Betriebskostenzuschüssen, die 2015 ebenfalls 300 000 Euro betrugen und sich 2016 nach neuesten Meldungen auf 265 000 Euro belaufen werden.

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    2. Rote Zahlen seit Anbeginn und noch auf Jahre hinaus schreiben, und das wird dann von Bürgermeister Zwick als "erfolgreicher Weg" bezeichnet? Lebt dieser Mensch mittlerweile in einer ähnlichen Parallelrealität wie seine Parteivorsitzende? Mir will so scheinen!

      Mr. Frog aus Meßkirch

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  6. Prognosen und Vorhaben für die Saison 2016 in einem Beitrag des Südkuriers: Klick mich

    Völliger Realitätsverlust scheint sich mittlerweile beim Geschäftsführer Hannes Napierala breitzumachen. Er schwadroniert nämlich ernsthaft davon, man müsse das "hohe Niveau" des Campus Galli halten. Den Vorwurf der sexuellen Belästigung, den Einsturz eines nicht genehmigten Traktorunterstandes, die "vergessene" Meldung eines Arbeitsunfalls bei den Behörden, usw. scheint der promovierte Schaumschläger bereits aus seinem Oberstübchen getilgt zu haben.

    Und quasi als I-Tüpfelchen erfährt der geneigte Leser, dass die Jahr für Jahr angekündigte Scheune auch dieses Jahr nicht begonnen werden kann. Somit wird 2016 beim Campus Galli wieder an keinem einzigen Gebäude gearbeitet werden, das auf dem St. Galler Klosterplan eingezeichnet ist.

    Fazit: Napierala hält die Beobachter der Misere entweder für dement oder völlig vertrottelt. Anders sind die widersprüchlichen und dummdreisten Aussagen in seinem Haus- und Hof-Medium Südkurier schwerlich zu interpretieren.

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    1. Es soll ein "Nebengebäudes für die Nachbearbeitung der Schmiede-Erzeugnisse" errichtet werden. Was soll man darunter verstehen? Ist das auf dem St. Galler Plan? Ich finde da nichts Entsprechendes. Der Plan ist auf:
      http://www.stgallplan.org

      - Exilwikingerin -

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    2. Es findet sich auch die Schmiede selbst in ihrer derzeitigen Form nirgendwo auf dem Klosterplan von St. Gallen.

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    3. -- verschoben --

      Als Hobbyschmied liegt Hannes Napierala natürlich die Schmiede seines "Campus Galli" besonders am Herzen. Geurtens phantastische Vision einer ganzen Klosterstadt dürfte er, der wohl nicht zu den "direkten Nachkommen Karls des Großen" zählt, vermutlich nicht teilen. Hat er doch auf diesem Blog selbst geschrieben, dass er anfangs zu den Skeptikern gehörte, nicht verwunderlich für einen Wissenschaftler.

      Leser

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    4. Für kolportierte 4000 Euro Gehalt pro Monat ist man wahrscheinlich bereit manch Skepsis hinunterzuschlucken ;)

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  7. Die Schwäbische Zeitung schreibt am 15. Januar 2015: Am Rande des Neujahrsempfangs zeigte sich Stadträtin Patricia Hutla (Freie Wähler) maßlos enttäuscht, dass von den Hauptakteuren des Campus Galli niemand gekommen sei: Geschäftsführer Hannes Napierala, Projektinitiator Bert M. Geurten und der Vorsitzende des Trägervereins, Anton Oschwald, seien der Veranstaltung fern geblieben. „Und dabei hat ihnen die Stadt erst diese Woche einen Zuschuss von 265000 Euro zur Verfügung gestellt.“
    Man darf gespannt sein, ob die drei genannten Herren für ihre Abwesenheit ein Erklärung nachliefern werden.

    Insider

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    1. Hannes Napierala kommt anscheinend gerne mal nicht zu solchen Terminen. Er hat sich deshalb in der Vergangenheit auch schon den Unmut einiger Mitglieder des Freundeskreises eingehandelt, die sich unzureichend informiert fühlten.
      Und von Bert M. Geurten ist dem Vernehmen nach in Meßkirch ohnehin nicht mehr viel zu sehen.

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    2. Die Freien Wähler geben sich "enttäuscht". Dabei haben auch sie in der Vergangenheit die meisten Beschlüsse zum Campus Galli mitgetragen. Scheinheilige Pappnasen sind das, die noch versuchen rechtzeitig vom Zug abzuspringen, bevor er entgleist.

      Mr. Frog aus Meßkirch

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    3. Wenn Campus Galli scheitert, ist nicht nur der Bürgermeister, sondern auch der Gemeinderat ganz schön blamiert.
      Also schön weiter Projekte streichen, Steuern erhöhen und Geld
      (das man gar nicht hat) in CG pumpen. Man scheint wohl auf ein Wunder zu hoffen ... ?!
      LG
      Cassandra

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    4. Ich finde, sowohl der Bürgermeister, als auch der Gemeinderat hat sich bisher schon reichlich mit diesem "Projekt" blamiert. Objektiv betrachtet hat man es bislang nicht geschafft, auch nur ein einziges Bauwerk bei CG richtig umzusetzen, d. h. es allein mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts zu errichten. Aber das ist die zwingende Konsequenz, wenn Leute am werkeln sind, die von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnug haben. Dabei war man doch in Guedelon und hat gesehen, wie es gemacht werden kann. Aber vermutlich haben unsere "Herrschaften" dort bereits Fehler beim Zusehen gemacht. Dass man jetzt (noch immer) nicht in der Lage ist, die Notbremse zu ziehen, belegt meine Überzeugung, dass es sich bei den Entscheidungsträgern um arrogante Ignoranten handelt. Keine Sache ist wirklich wertlos - sie kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. Vielleicht brauchen die das im "Badischen Geniewinkel"?
      Lucrifacturi

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    5. -- verschoben --

      Die Notbremse wird schon deswegen nicht gezogen, weil man ja Hannes Napierala nicht auf die Straße setzen will. Seine Einstellung war das klare Signal, dass man mindestens auf einige Jahre weitermachen will. Wäre stattdessen Geurten noch dabei,könnte man leichter einen Ausstieg machen. Leser

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  8. Immerhin hat sich der CG inzwischen dazu aufgerafft, den Wissenschaftsbeirat auf der Website zu dokumentieren:
    http://www.campus-galli.de/wissenschaftlicher-beirat/
    OK, "dokumentieren" ist vielleicht zu hoch gegriffen, aber es liegt eine aktuelle Namensliste vor, und über zwei der Personen gibt es separate Artikel.
    Gegen das vom CG hier vorgelegte Tempo ist ein Gletscher natürlich immer noch schnell unterwegs, aber man soll ja auch für Kleinigkeiten dankbar sein.

    - Exilwikingerin -

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    1. Sieh an, da hat jemand sogar schon eine Frage gestellt (anscheinend mit Bezug auf dieses Blog) und eine faule Ausrede als Antwort erhalten.
      Klick mich
      Aber auch hier gilt wohl: Man muss mit Kleinigkeiten bzw. dem Umstand zufrieden sein, dass überhaupt geantwortet wurde.

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    2. Es wäre interessant zu erfahren, wie die Mitglieder des Wissenschaftsbeirats geworben worden sind. Hoffentlich haben auch alle Kenntnis davon, dass sie dem Beirat angehören.

      Insider

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    3. Klassische CG-Argumentation nach dem Motto: Ja, das ist schon so (Bestätigung). Aber [hier Ausrede einfügen], deswegen [hier ahistorische Umsetzung einfügen].
      Das mit den Brettern ist klar eine Ausrede. Immerhin hat der CD ja Holzhandwerker vor Ort, z.B. den rastalockigen Drechsler. Die Leute machen ja auch Balken und so weiter, da sollte es ein Leichtes sein, mal ein paar "Bretter" (oder doch lieber Spaltbohlen?) für den Garten anzufertigen.

      - Exilwikingerin -

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    4. Genau, denn ob die Handwerker nun Bretter für den Garten sägen/spalten oder für irgend eine Hütte, ist dem beobachtenden Besucher doch vollkommen egal. Auch wäre es wurscht gewesen, wenn nicht alle Beete zum Saisonstart - der sich ohnehin um 2 Monate verzögert hatte - schon eine Einfassung besessen hätten.

      Speziell Tremp hat ja aber von Anfang an durchblicken lassen, dass er gerne ein Auge zudrückt, sobald nach Ansicht der Geschäftsleitung finanzielle Interessen berührt werden (= überall anwendbares Totschlagargument). Für praxisbezogene Forschung bzw. Experimentalarchäologie mangelt es ihm als Bibliothekar offenbar an dem nötigen Verständnis.

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    5. Vielleicht können die auf der Tourismusmesse gesägten Bretter diesem Zweck dienen?
      http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Messkirch-praesentiert-sich-auf-Tourismusmesse-_arid,10378063_toid,494.html
      Wenigstens ist die Frau mit dem ungegürteten Nachthemd und den modernen Schuhen nicht da oder zumindest nicht abgebildet. Das ist doch schon mal ein Fortschritt.

      - Exilwikingerin -

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    6. Es ist doch beachtlich, wenn die Stadt Meßkirch dieses Jahr gemeinsam mit dem Campus Galli bei verschiedenen Tourismusmessen vertreten sein wird, wie etwa Fespo in Zürich, Free in München, Ferienmesse St. Gallen, Heimattage Bad Mergentheim und der Messe am Hochrhein in Waldshut-Tiengen. Auf der CMT in Suttgart waren jedenfalls Hannes Napierala und Hans Lässig vom Campus Galli auf der Aktionsfläche zu sehen. Ob sich durch die Präsenz bei den verschiedenen Messen die Qualität des Campus Galli steigern lassen wird?
      Insider

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    7. -- verschoben --

      Letztes Jahr sollte der CG auch auf der Free vertreten sein, aber alles, war es dort vom CG tatsächlich zu sehen gab, waren ein paar Prospekte zum Mitnehmen. - Exilwikingerin -

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    8. Der Tremp meint, dass er die Quellenlage rund um den falsch angelegten Kräutergarten selbstverständlich kennt. Bleibt aber schon die Frage, ob er sie auch schon kannte, bevor Hiltibold in seinem Blog darauf hingewiesen hat.....

      Die Aussage, es wird nach der Vorlage des St. Galler Klosterplans und anderen zeitgenössischen Quellen gebaut, gehört jedenfalls zum legendenhaften PR-Kanon des Campus Galli. So wie auch die Zusicherung von der reinen Handarbeit. Davon lässt man so schnell nicht abbringen, Traktor hin, unhistorischer Garten her.

      Grüßle,
      Maria

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  9. Das Projekt "Campus-Galli-Ladies" soll aufgrund fehlender Begeisterung und Gelder weitestgehend eingestampft werden: Klick mich

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    1. Tja, die Räte der "abgesprungenen" Gemeinden scheinen offensichtlich wesentlich mehr Realitätssinn zu besitzen, als ihre Meßkircher Genie - Kollegen. Wenn Frau Bausch meint, man hätte mit dem Projekt die kommenden 4 Jahre schon etwas auf die Beine stellen können, dann hat sie schon recht - rein theoretisch. Wenn man das ansieht, was im Hauptprojekt CG bisher auf die Beine gestellt wurde, dann kann man richtig froh sein, dass ein Projekt weniger von dieser unter Dyskalkulie leidenden Laientruppe verbockt werden kann.
      Vielleicht beginnt nun auch in Meßkirch so ganz langsam der sprichwörtliche Groschen zu rollen? Vom Fallen ist man dort jedenfalls noch meilenweit entfernt.
      Lucrifacturi

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    2. @ Hiltibold (fehlende Begeisterung für Campus-Galli-Ladies): Klar, der Enthusiasmus von Zwicks Einäscherungspolitik hat sich vom Campus Galli auf die Planung einer Leichenverbrennungseinrichtung in Meßkirch verlagert:
      http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Neujahrsempfang-im-Schloss-Buergermeister-blickt-auf-das-neue-Jahr;art372566,8449906
      Die abscheuliche Leichenvernichtung, die hier bald industriemäßig betrieben wird, bringt denn auch Gelder ein: So lange der Anteil der Verbrennungen bei den Beisetzungen unter 100 Prozent liegt, ist die Leichenverbrennung eine Wachstumsbranche; Gewerbesteuereinnahmen auf Jahrzehnte sind gesichert.
      Leser

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    3. Auch in diesem Artikel des Südkuriers wird darüber lamentiert, dass einige Hoteliers und Gastronomen im Zusammenhang mit dem Cmpaus Galli keine Steuergelder zugeschanzt werden können: Klick mich

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    4. Nun, es ist schon eine sehr sonderbare "Werbung", wenn ein Gastronom, der zwar im CG - Zirkus involviert ist, in der Hofberichterstattung seinen Namen nicht genannt haben will. Und eine Frau Lier erklärt gar, sie habe gar keine Zeit für neue Ideen und Einbindungen. Bei derlei - auch noch veröffentlichten - Aussagen können sich die Räte der "abgesprungenen" Gemeinden um so mehr ihrer Entscheidung freuen.
      Hat man mit dem 4 - Jahresprojekt einer mit CG verbundenen Förderung etwa eine verborgene Verlängerung der "Grudförderung" bis einschließlich 2019 im Auge gehabt? Denn das eine lässt sich ohne das andere nicht verkaufen!
      Lucrifacturi

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    5. Gemeinderätin Christa Golz sah sich wohl dazu genötigt, im Südkurier eine Stellungsname zur Ablehnung des "Campus Galli Ladies - Projektes" veröffentlichen zu lassen. SO sagt sie, dass die Ablehnung überhaupt nichts mit der Haltung des Gemeinderates zu Campus Galli zu tun hätte.
      Man hätte eben nur ein Projekt zur Tourismusförderung abgelehnt, was aber leider in der Öffentlichkeit anders wahrgenommen würde.

      Warum wird es wohl in der Öffentlichkeit anders wahrgenommen?
      Weil der Meßkircher Bürger längst (mindestens) ein großes Misstrauen gegenüber CG empfindet und man hofft, dass der Gemeinderat den Wahnsinn zu Gunsten unserer Steuergelder stoppt - wenn schon Bürgermeister Arne Zwick scheinbar abseits der Realität agiert.

      Sein Geschwafel vom erfolgreichem Weg, auf dem sich Campus Galli angeblich befindet, kann doch niemand ernst nehmen ...?

      LG
      Cassandra

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    6. Als ob die (männerdiskriminierende) Förderung für die "Campus-Galli-Ladies" rein gar nichts mit dem Campus Galli zu tun hätte.
      Dabei sind die Campus-Galli-Ladies natürlich ein Nebenprodukt des Campus Galli selbst. Kein Campus Galli, keine Ladies und die damit verbundenen Zusatzkosten - so einfach ist das.
      Man muss wohl Parteipolitiker sein, um hier zu einem gänzlich anderen Schluss zu gelangen ^^

      Der Link zum besagten Statement: Klick mich

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    7. Aha, sehr interesant! "Auf Nachfrage stimmte sie zu" ...-! (Frau Golz).
      Na, so wie sich das liest hat man seitens der Hofberichterstattung wohl eine Suggestivfrage gestellt. Wenn dem so wäre, dass die beiden "Namensverwandten" absolut nichts mit - oder gegeneinander zu tun haben - weswegen dann diese Bezeichnung? Man kann den Meßkirchern ja viel Krampf erzählen, alles nehmen sie doch mittlerweile nicht mehr ab!
      Lucrifacturi

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  10. Lange hats gedauert, aber der Campus Galli verfügt beinahe 3 Jahre nach dem Abgang von Andreas Sturm nun wieder über einen eigenen Youtube-Kanal. Im ersten bisher veröffentlichten Video ist der Bau der Holzkirche im Zeitraffer zu sehen: Klick mich

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    1. Ein erhellendes Video, zumindest in Bezug auf den so gerne im Mund geführten Arbeitsschutz. Ein paar Hanseln tragen Helme, ein paar tragen keine Helme. Erklärung?
      Und warum werden die Helme nicht wie bei dem großen Vorbild in Frankreich mit Strohhüten getarnt? Sind die Strohhüte zu teuer? Oder ist man einfach nur faul?

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    2. Faul.
      Überdies ist der Geschäftsführer Hannes Napierala genauso überfordert wie sein Vorgänger Geurten. Allem Anschein nach werden ja weder Arbeitsschutz noch qualitätssichernde Maßnahmen konsequent durchgezogen.
      Kürzlich habe ich mich mit einer freiwilligen Helferin des Campus Galli unterhalten, die meinte, viel Zeit sei sinnlos verstrichen, da ihr niemand eine Arbeit zuteilte. Das will mir durchaus bezeichnend erscheinen.

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  11. Wer den Schaden hat, braucht für den Spot nicht zu sorgen, heißt es. Dementsprechend macht man sich auch diesen Fasching wieder über den Campus Galli lustig, wie in einem Bericht der Schwäbischen Zeitung zu lesen ist: Klick mich

    Anhand des folgenden Fotos (Südkurier) von der Veranstaltung ist zu erkennen, welches Bild der außenstehende Beobachter vom typischen Campus-Galli-Angestellten / Menschen des Frühmittelalters mittlerweile hat: Weiße Leinentunika und Wanderstab. Besser könnte man das Entstehen von Faktoiden gar nicht illustrieren

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    1. Auch anderenorts wird kräftig über den Campus Galli gewitzelt, wie der Südkurier berichtet - Zitat:

      Auch der „Campus Galli“ wurde in den Reden immer wieder aufgegriffen: Manne Haug als Telefonist, der den Organisator einer Reisegruppe zur Klosterstadt-Baustelle an der Strippe hatte, musste dem so leider für einen Besuch am Montag absagen. Die Erklärung: „Am Montag ist Maschinentag.“ Ansonst sei in drei Jahren kräftig gebaut worden. Eine kleine Holzkirche sei halb fertig. „Ganz Meßkirch ist begeistert.“ Und Herz befand: Die Baustellenbesucher könnten nicht genügend Essen kaufen, deswegen reiche das Geld in der Kasse nicht.

      (Ob da jemand in diesem Blog mitgelesen hat?)

      Klick mich

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    2. Narren und Betrunkene sagen die Wahrheit ...
      Lucrifacturi

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  12. Die zusätzlichen 20000 EUR für den CG wurden bei einer separaten Abstimmung bei 3 Gegenstimmen bewilligt:
    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Raete-befuerworten-Zuschuss-fuer-Campus-Galli-_arid,10383026_toid,494.html
    Den bekannten CG-Kritikern Hutla und Nuding (Freie Wähler) hat sich jetzt noch ein Stadtrat von der CDU angeschlossen.

    - Exilwikingerin -

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    1. Ich komme nicht an den Artikel. Sehe ich das richtig, beläuft sich der Gesamtzuschuss also nun doch auf 285.000 Euro?
      Lucrifacturi

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    2. Ich denke nicht. Die 265000 Euro wurden bewilligt, während die 20000 für einen zusätzlichen Zimmermann in einer anderen Abstimmung gestrichen wurden.

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  13. http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Bert-M-Geurten-ist-schwer-erkrankt-_arid,10384214_toid,494.html

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    1. Danke für den Hinweis. Trotz aller Differenzen hoffe ich, dass Herr Geurten wieder gesund wird.

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    2. natürlich habe ich auch ein Interesse an seiner Genesung. War nur etwas kurz angebunden an dem Tag.

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  14. Bert M. Geurten ist schwer erkrankt:
    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Bert-M-Geurten-ist-schwer-erkrankt-_arid,10384214_toid,494.html

    - Exilwikingerin -

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  15. Campus Galli sucht Museumspädagogen und Küchenfachkraft: Klick mich

    Zitat: Wir suchen für unser mittelalterliches Bauprojekt ab 01.04. einen Museumspädagogen/Museumspädagogin in Vollzeit mit Erfahrung im Nähen und der Weberei. Historisches Fachwissen von Vorteil.
    ^^

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    1. Aktuell steht nur noch die Küchenfachkraft drin, hat man evtl. schon eine/n MuseumspädagogIn gefunden? Oder wurde das zu teuer?
      - Fränkin -

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    2. Wenn man eine vorzeigbare Person für den Job gefunden haben sollte, wird man die wohl noch der Öffentlichkeit vorstellen. Da historische Kenntnisse nicht Voraussetzung sind, fallen die Anforderungen aber ohnehin recht bescheiden aus.

      Übrigens, auf der eigenen Homepage ist das Stellenangebot noch ausgeschrieben: Klick mich

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    3. Einerseits werden für die Stelle als Museumspädagoge/Museumspädagogin keine historischen Vorkenntnisse verlangt, sondern vor allem Erfahrung mit Textilverarbeitung. Andererseits umfassen die Aufgaben aber auch "das Betreuen von Schulklassen". Wie darf ich mir den Fall vorstellen, wenn ein Kind unschuldig die Frage stellt, welche Kleidung Karl der Große trug? Wie lautet die Antwort der ahnungslosen Angestellten dann?
      Ich habe selbst rund zehn Jahre als Fremdenführerin gearbeitet. Bevor man mich auf die Besucher losgelassen hat, musste ich mich durch mehrere Ordner arbeiten und ein kleines Prüfungsgespräch absolvieren. Beim Campus Galli reichen hingegen Deutschkenntnisse aus, um den Erklärbären spielen zu dürfen.

      Grüßle,
      Maria

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  16. Hannes Napierala schwelgt im Konjunktiv und vorsichtig formulierten Ankündigungen: Klick mich

    - Man SCHÄTZT, die kleine Holzkirche KÖNNE bis zum Herbst (bzw. dem Ende der Saison 2016) fertig werden (aber wohl nur außen, nicht innen ...)
    - Im Herbst KÖNNTE mit dem Bau der Scheune begonnen werden (mit dem man eigentlich schon im Vorjahr hatte beginnen wollen)
    - Der Obstgarten SOLL mit einer Umfassungsmauer versehen werden (und das bevor die Quartiere für die Mönche errichtet wurden - also eine überaus realitätsnahe Baureihenfolge...).

    Weiters meint Herr Napierala, man habe zu wenige Mitarbeiter, um schnelle Erfolge zu erzielen, die aber wichtig seien, um mehr Besucher anzulocken.
    Darauf wurde in diesem Blog von Anbeginn hingewiesen; die Standardantwort des Campus Galli war jedoch lange Zeit, dass der Weg das Ziel sei, Entschleunigung bei diesem Projekt ganz groß geschrieben werde und man eben ein mittelalterliches Arbeitstempo pflege.

    Der Geschäftsführer, pardon, der "Campus-Manager" (ausbaufähig zum "promovierten Campus-Manager"), ärgert sich auch darüber, dass der Gemeinderat von Meßkirch ihm keinen zusätzlichen Zimmermann (mit Steuergeld) finanzieren möchte. Was er nicht sagt: Mit dem kolportierten Gehalt, das er bezieht, könnte man sogar zwei Zimmerleute einstellen.

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    1. Ha, welche Erkenntnis des promovierten Knochenpinslers. Man brauche mehr (letztlich Steuergelder), um mehr Besucher "anzulocken". Allein dieser Terminus kann eigentlich nicht bezeichnender für das "Projekt" sein. "Anlocken" - also irgendjemand unter fadenscheinigen oder falschen Versprechungen veranlassen, sein Geld für etwas auszugeben, das es - objektiv betrachtet - einfach nicht wert ist.
      Wie es um die "Kalkulationen" des Promovierten bestellt ist, zeigt allein die erhebliche Diskrepanz zwischen den angeblichen Besucherzahlen 2015 und dem benötigten Zuschussbedarf 2016. Man bräuchte sogar noch mehr Zuschuss als 2015, wenn denn der Gemeinderat seinen Segen für den weiteren Zimmermann gegeben hätte. Wenigstens dort, im Gemeinderat, machen sich wohl mittlerweile immer mehr Mitglieder tiefere Gedanken um ihren öffentlichen Auftrag. Ich erinere an dieser Stelle an die Aussage des H. Napierala in diesem Blog, dass (jedenfalls für ihn) seine Kalkulationen Fakten darstellen! Was erwartet die Gemeinde Meßkirch eigentlich von jemanden, der eine solch verquerte Überzeugung vertritt?
      Lucrifacturi

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    2. "Campus-Manager" - zu Deutsch, "Platzwart" ;-)
      Lg.
      Erwin

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    3. Und wie der Artikel sagt, "noch vor Saisonbeginn soll direkt im Eingangsbereich ein Museumsshop aus Holz gebaut werden."
      Man könnte bei der begrenzten Personalsituation erst mal mehr an der Holzkirche arbeiten, anstelle die knappen Arbeitskräfte für den Museumsshop abzustellen. Dann wäre die Kirche eher fertig. Einfach die begonnenen Projekte zügig fertigstellen, anstelle den x-ten Nebenkriegsschauplatz zu eröffnen. Aber das entspräche wohl nicht der auf dem CG gelebten Philosophie.

      - Exilwikingerin -

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    4. Ich fürchte, deren einzige Philosophie ist: The show must go on.
      Man selbst riskiert finanziell ja nichts dabei. So macht Unternehmertum Spaß.

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  17. Hannes Napierala muss ein begnadeter Fischer sein. Dies ist jedenfalls seiner privaten (?) Homepage zu entnehmen:
    Link:http://fettefische.com/impressum/

    Insider

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    1. Danke für den lustigen Link!

      Zitat: Es war einfach ein grandios schöner und aufregender Moment als ich beim Reinstrippen des Streamer plötzlich nen Ruck spürte und instinktiv anschlug

      Ich verstehe zwar kaum ein Wort, aber Herr Napierala führt anscheinend ein wirklich actionreiches Leben. Da wird selbst ein fader Angelausflug zum adrenalinschwangeren Abenteuer :D

      Den fettesten Fisch hat er sich übrigens mit dem Campus Galli an Land gezogen ;)

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    2. Bei der Schilderung musste auch ich schmunzeln, außerdem wird einem die Bedeutung des Begriffs "Anglerlatein" hier erst so richtig klar :-)

      Grüßle,
      Maria

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    3. Hat Hannes Napierala nicht für den CG ein Amphibiengewässer in Auftrag gegeben? An dem könnte er dann in der Mittagspause seine Angelrute auswerfen.
      ;-)

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    4. Ja, ein schöner Zufall, dass hier Hobby und Beruf eine Schnittmenge bilden ;)

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    5. Vielleicht hofft er auch, bei günstigen Winden darauf surfen zu können. ;-)

      Mangelhafte Privatsphäre-Einstellungen bei FB sind doch immer wieder recht aufschlussreich. :-D

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    6. Angeln, surfen, laufen, schmieden - woher nimmt der Mann nur die Zeit, nebenbei auch noch den Campus Galli zu leiten :)

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  18. In einer aktuellen Meldung (Klick mich) der Zeitung Zollern-Alb Kurier heißt es über den Campus Galli:
    "Das Vorhaben ist inzwischen schon weit gediehen ..."
    Tatsächlich? Und wieso lamentierte dann kürzlich der Geschäftsführer in einem anderen lokalen Käseblatt darüber, dass aufgrund mangelnder Facharbeiter nichts weitergeht?
    Überhaupt ist es interessant, wie man von "weit gediehen" schreiben kann, obwohl, wie hier schon mehrfach festgestellt wurde, man noch kein einziges (!) Gebäude des Klosterplans von St. Gallen gebaut hat.

    Wenn die Berichterstattung über den Campus Galli als typisch für die Sorgfältigkeit des Durchschnittsjournalisten gelten darf, dann will mir der Begriff Lügenpresse wie ein unzureichender Hilfsausdruck erscheinen.

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    1. -- verschoben --

      Der in der Meldung erwähnte Referent Heinrich Güntner ist der Vorsitzende der LEADER Aktionsgruppe Oberschwaben und scheint über reichlich EU-Gelder zu verfügen, die er auch dem Campus Galli zukommen lassen kann. Über seine Auftritte und Aktionen wird regelmäßig in den Lokalzeitungen berichtet. Ein Beispiel: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Riedlingen-Stroemung-unterschaetzt-_arid,10195445_toid,581.html


      Insider

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    2. In dem Fall gibt das ja ein durchaus stimmiges Bild ab.

      Übrigens, diese "Rettungsaktion" im verlinkten Artikel erinnert an eine Realsatire, wenn ich mir das beigefügte Foto und die Leserkommentare so ansehe.

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    3. Es geht weiter: Besagter Herr "könnte aus der Haut fahren" - weil nicht noch mehr Steuergeld über den Umweg merkwürdiger Förderungen in den Campus Galli bzw. seine 'parasitären' Tourismus-Trabanten gepumpt wird:
      Bericht Südkurier: Klick mich
      Bericht Schwäbische Zeitung: Klick mich

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    4. Hallo Hiltibold! Ja, der Wahnsinn treibt viele Blüten. Verglichen mit dem Wahnsinn der Bundesregierung oder gar dem Wahnsinnstreiben des sog. "Westens" ist CG zwar zu vernachlässigen. Allerdings scheint es so, als wolle man auf Biegen und Brechen dort dem großen Wahnsinn in Nichts nachstehen. Gewissen "Herrschaften" missfallen ganz offensichtlich demokratische Entscheidungen eines Gemeinderats, wenn diese Entscheidungen nicht in ihrem Sinne verlaufen. Es bleibt zu hoffen, dass der Meßkircher Gemeinderat so viel Rückgrat besitzt, um sich wenigstens bezüglich dieser seiner getroffenen Entscheidung nicht umkrempeln zu lassen. Die Leibertinger könnten doch ein eigenes CG aufmachen. Dann könnten sie doch die horrenden Förderungen abgreifen?
      Es ist halt wie in der Werbung. Dort wird eine "Ersparnis" suggeriert, indem man den Verkaufspreis heruntersetzt. Wirklich sparen kann man allerdings nur, wenn man den "Sparartikel" gar nicht erwirbt. Dies sollte die "Zuschussjünger" einmal bedenken - soweit es denn im Bereich des dort Möglichen liegt...
      Lucrifacturi

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    5. Die fortgesetzt Merkbefreitheit auf allen politischen Ebenen und in den Massenmedien ist in der Tat unübersehbar.

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  19. Der Hofberichterstatter des CG, die Schwäbische Zeitung ist in die Schlagzeilen von Kopp - online geraten. Dort ist zu lesen, dass ein Journalist der Schwäbischen Zeitung einem Wahlkampfhelfer der AFD bei einer Veranstaltung in Langenargen am Bodensee mit der Faust in`s Gesicht geschlagen habe. Die Polizei ermittelt.
    Also Vorsicht bei kritischen Äußerungen über CG, wenn Mitarbeiter der SZ zugegen sind!
    Lucrifacturi

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    1. Na ja, Kopp online... trotzdem würde es mich nicht überraschen, wenn an der Sache etwas dran ist, denn Hannes Napierala hat mir im Vorjahr bereits durch die Blume den Rat gegeben, ich sollte einen allfälligen Rundgang auf dem Campus Galli vielleicht lieber in seiner Begleitung unternehmen, da einige Mitarbeiter etwas ungehalten auf mich reagieren könnten ;)

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    2. Die Schwäbische Zeitung hat ohnehin umgangssprachlich den Ruf einer "Schäbigen Zeitung", dem sie immer wieder gerecht wird.
      Leser

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    3. Der Gipfel der Schäbigkeit der "Schwäbischen Zeitung" war, als sie für das Attentat des Freimaurers Breivik in Norwegen indirekt, als Anstifter, eine friedliche,christliche Minderheit verantwortlich machte, die zwar nicht in Norwegen,wohl aber in Oberschwaben vertreten ist.
      Auch von den gesetzeskonformen Pegida-Demonstranten wurde gesagt, sie unterschieden sich nicht von Kriminellen und Terroristen.
      Heute hat die Zeitung den Untertitel: "Unabhängige Zeitung für Christliche Kultur und Politik". Zur Zeit ihrer Gründung führte sie - aufschlussreicher und aufrichtiger - den Untertitel "Organ der Christlich Demokratischen Union"
      Leser

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    4. Bitte im Kommentarbereich nicht zu politisch werden und sich vom eigentlichen Thema immer weiter entfernen!
      Hier soll der Campus Galli Thema sein, keine politischen Parteien oder Protestbewegungen.

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    5. Im Süden haben manche Leute offenbar noch ein ziemlich rustikales Verständnis von Diskussionskultur. Passt doch aber irgendwie ganz gut zu den mittelalterlichen Zuständen, die beim Campus Galli nachgestellt werden sollen.
      Gero

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  20. Ein Leser teilte mir mit, dass seine kritische, aber sachlich richtige Rezension des Campus Galli (er besuchte die Anlage im Juni 2015) auf dem Internetportal Tripadvisor.de - von einem Tag auf den anderen gelöscht wurde. Da sein Text vor Veröffentlichung eine Vorab-Moderation des Seitenbetreibers durchlaufen hatte, liege hier der Verdacht nahe, dass die nachträgliche Löschung auf Veranlassung des Campus Galli geschehen sei, meinte er.

    Möglicherweise trifft dies zu, denn auch auf Facebook wurden kritische Kommentare seitens des Campus Galli bereits gelöscht, wie ein Nutzer berichtete.

    Ich möchte aus dem gegebenen Anlass die Leser dazu aufrufen, fundierte Kritik zukünftig nicht mehr nur hier zu äußern, sondern auch die Kommentarmöglichkeit auf der Homepage des Campus Galli und auf der Facebookseite des Projektes zu nutzen. Sollten die Reaktionen auf Zensur hinauslaufen, dann bitte ich um entsprechende Erfahrungsberichte.

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    1. Hiltibold,

      mir ist heute noch etwas ganz anderes aufgefallen: Bisher war es immer so, dass wenn man den Begriff Campus Galli + Kritik bei Google eingab, so spuckte Google sofort auf den ersten Seiten kritische Berichte von dir aus. Und jetzt ist das nicht mehr so... man wird auf keinen einzigen deiner Artikel verwiesen ...?! Da wurde doch offensichtlich nachgeholfen, dass potenzielle CG-Googler nicht auf deinem Blog landen !

      Grüße Andrea

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    2. Also bei Google.de bekomme ich auf der ersten Seite an zweiter und fünfter Stelle Beiträge von mir angezeigt.
      Bei Google.at an fünfter und an sechster Stelle.
      Und bei Google.com an dritter Stelle.

      Deutlich nach hinten gerutscht sind meine Beiträge allerdings, wenn nur nach "Campus Galli" gesucht wird. Das wundert mich allerdings auch nicht, da z.B. die Online-Portale von Zeitungen intern routinemäßig zigfach auf ihre eigenen Artikel verlinken, welche deshalb im Laufe der Zeit bei den Google-Treffern nach vorne wandern.

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    3. Auf der Facebook Seite des CG werden nicht nur unliebsame Kommentare gelöscht - wobei man natürlich die verunglimpfenden Antworten des CG-Schreiberlings darauf schön stehen lässt - sondern auch gleich Nutzer, die derart unbequem aufgefallen sind, blockiert um da bloß in Zukunft keine weiteren hochnotpeinlichen Diskussionen führen zu müssen... ;-)

      Hraban

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    4. "wobei man natürlich die verunglimpfenden Antworten des CG-Schreiberlings darauf schön stehen lässt"

      Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Hannes Napierala selbst. Schade, dass er sich als Geschäftsführer nicht traut, mit seinem eigenen Namen bei Facebook für diverse merkwürdigen Behauptungen gerade zu stehen. Ich erinnere etwa daran, dass man den Mangel an gefärbter Kleidung bei den Klosterstangestellten mit Verweis auf eine einer einzigen Handschrift rechtfertigen wollte...

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    5. -- verschoben --

      An die Diskussion kann ich mich recht gut erinnern. Und wenn mich nicht alles täuscht, war auch in dem Fall, wie in so vielen ähnlichen Abbildungen, die Farbigkeit durch die Schattierung angedeutet. Wenn man aber solche Maßstäbe ansetzt, müssten die männlichen Mitarbeiter auch auf die Beinbekleidung verzichten.

      Was die angeblich verschwundenen Suchergebnisse betrifft: Google hat sich noch nie für die Befindlichkeiten einzelner interessiert. Frau Bettina Wulff könnte da sicher ein Lied von singen. Vielmehr sind sie von den momentanen Algorithmen und, wie schon erwähnt, von ständig neuen Inhalten zu der Thematik abhängig.

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    6. Einerseits werden ungefärbte Kleidungsstücke getragen, andererseits gibt es eine Färberin, die Wolle färbt. Typisch CG, dieser Widerspruch.
      Auf Bing.com wird bei Eingabe der Suchkriterien "Campus Galli" und "Kritik" als erstes die Flickr-Fotogalerie von Hiltibold angezeigt.

      - Exilwikingerin -

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    7. An dem Beispiel sieht man leider auch, wie mangelhaft die Suchmaschinen arbeiten. Da werden irgendwelche Bilder dieses Blogs mit dem Begriff "Campus Galli" verknüpft, nur weil sie zufällig zum Zeitpunkt der Indizierung gemeinsam mit einem Beitrag über den Campus Galli auf der Startseite zu finden waren.
      Natürlich bringt mir das ein paar zusätzliche Klicks, aber als jemand der Suchmaschinen auch selbst nutzt, finde ich diese Schlamperei weniger gut.

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  21. Märchenstunde mit Heinrich Güntner, der das übliche Marketingsprüchlein des Campus Galli aufsagt; der sogenannte "Schwarzwälder Bote" assistiert unkritisch: Klick mich

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  22. Der Campus Galli verfügt nun über einen Museumsschop. Besagter Bau war sogar schneller fertig, als der Gemeinderat der Stadt Meßkirch seine Zustimmung erteilen konnte. Der "promovierte Archäologe" Napierala meint, ohne dabei rot zu werden, der Shop soll "dem hohen Anspruch an uns selbst gerecht werden" (pfffhhh...): Klick mich

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    1. Das ging schneller als es der Gemeinderat erlaubt hat.Hier kann man nur den Kopf schütteln. Besichtigt werden kann der Museumsshop erstmals am 1. April. Schönes Datum - Der Campus Galli ist aber mehr als ein Aprilscherz!

      Insider

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    2. Hmmmm.. da gab es doch mal echte CG - Handarbeit mit Etiketten: "Made in ..."!?
      Die "Ansprüche" von CG und vor allem dessen Machern - allen voran der Knochenpinsler - sind ja hinlänglich bekannt. Und "rot werden" - das würde ein Mindestmaß an Charakter voraussetzen. Man muss seine Prinzipien nur immer so hoch tragen, das man bequem darunter hindurch spazieren kann. DAS ist der wirkliche Anspruch dieser Steuergeldverschwender!
      Lucrifacturi

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    3. die cg fans werden aufgrund der beharrlichen kritik nervös. schaut euch mal die wortmeldungen in dem artikel an, da wird mittlerweile sogar schon damit gedroht, die identität von kritischen kommentatoren öffentlich zu enthüllen. haha :-) chris

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    4. Ja, Meinungsmache a la Lügenpresse. Wenn man nicht überzeugen kann, muss man überreden. Hilft das auch nicht mehr weiter, wird eben gedroht. CG - eben ganz im aktuellen "Zeitgeist"!
      Lucrifacturi

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    5. @Lucrifacturi
      Ich denke nicht, dass da bewusst gelogen wird. Das ist vielmehr unordentliche journalistische Arbeit. Der CG wird als Thema nicht sehr ernst genommen, daher erspart man sich jede tiefergehende Recherche und plappert frölich alles nach, was einem so vorgelegt wird.

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  23. Mit Barbara Schedl und Cornel Dora wurden zwei weitere Beiräte des Campus Galli vom Geschäftsführer Hannes Napierala "interviewt": Klick mich

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    1. Ja nun, diese Beiräte äußern sich primät über die Struktur, bzw. Ausagekraft des historischen Klosterplans. Leider spart dieses "Interview" die tatsächliche Umsetzung des Projekts aus. Gerade diese Umsetzung hat in der Vergangenheit aber für harsche Kritik gesorgt und wird es auch weiterhin tun. Es sei denn, man würde endlich auf die immer wieder beschworene Authentizität Wert legen. Die Bedürfnisse aus der Sicht der Mönche sollen lt. der Expertin primär berücksichtigt werden. Und hier versagt die "Umsetzung" komplett. Denn bei dieser "Umsetzung", sprich Vorgehensweise wären die Mönche bereits nach der ersten Saison entweder unverrichteter Dinge wieder abgezogen, oder sie wären spätestens im ersten Winter jämmerlich zu Grunde gegangen. Noch nicht einmal mit Hilfe des Einsatzes von heutigem technischen Gerät war man in der Lage, auch nur eine winterfeste Holzhütte zu errichten. Das können die "Befürworter" des CG drehen und wenden wie sie wollen. Oder den Kritikern mit öffentlicher "Aufdeckung" drohen. Dadurch wird nichts, aber auch gar nichts besser, im Gegenteil!
      Lucrifacturi

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    2. Zitat H. Napierala: "Sehr geehrte Frau Dozentin Schedl, sehr geehrter Dr. Dora. Zusammen mit Herrn Prof. Tremp darf man Sie drei wohl aktuell als die besten Kenner des St.Galler Klosterplans bezeichnen, die Publikation von Frau Schedl ist aktuell auch zugleich die jüngste Monographie zum Klosterplan. Wir schätzen uns glücklich, Sie in unserem Beirat zu haben und freuen uns, Sie im Rahmen dieses Interviews unseren Besuchern vorstellen zu können!"
      Netter Versuch, Hannes, aber alle diese Buchwissenschaftler haben von Experimentalarchäologie so viel Ahnung wie eure zwei Klosterochsen vom Akkordeonspielen. Das sorgfältige herauskehren irgendwelcher Titel ändert daran nichts, du menschgewordene Nebelkanone. Was der Campus Galli braucht sind qualifizierte Praktiker, um einen Baufortschritt und Qualitätsschub zu erzielen, wie das auch mein Vorredner schon angesprochen hat.
      QX

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  24. Am 01. April soll es wieder los gehen beim CG. Laut SZ lästert ein Leser über die "Neiddebattierer", die behaupten, "intelligente Leute würden Meßkirch in den Ruin treiben" ...!? Also ich habe noch nie von intelligenten Leuten gelesen, die mit dem Projekt CG Meßkirch in den Ruin treiben. Allenfalls ist der Terminus "intelligente Leute" explizit benutzt worden, um einen impliziten Sinn zu vermitteln,der aber genau das Gegenteil von "intelligent" ausdrücken soll. Da wären wir dann schon eher bei der Wahrheit.
    Und dann "Neid". Wer bitte schön soll denn dort auf was "neidisch" sein? Auf das, was noch nicht geleistet wurde etwa? Nun, ich habe selten einen sinnfreieren Leserkommentar in der SZ gesehen. Jedenfalls passt der Saisonbeginn mit dem 01. April: Das Ganze - ein Aprilscherz eben!
    Lucrifacturi

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    1. Seit Anbeginn wird immer wieder einmal versucht mit dem Pseudoargument "Neid" die Kritik am Campus Galli als rein emotionales Blabla abzuqualifizieren.

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    2. Der letzte FB-Eintrag auf der Seite des CG ist vom 27.10.2015.
      Das letzte Foto ist vom 14.2. 2016 und zeigt einen Messestand.
      Der letzte Blog-Eintrag auf der Website vom 13.1.2016.
      Und morgen geht die neue Saison los. Fantastische Vorbereitung wieder mal. Kein Eintrag "Wir heißen unsere Besucher der Saison 2016 herzlich willkommen" oder so. Hat man wohl nicht nötig.

      Anzahl der zu Beginn der Saison 2016 fertiggestellten Gebäude nach dem St. Gallener Klosterplan: 0 (in Worten: Null).
      Anzahl der zu Beginn der Saison 2016 im Bau befindlichen Gebäude nach dem St. Gallener Klosterplan: 0 (in Worten: Null).

      - Exilwikingerin -

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    3. Aber es wird dieses Jahr angeblich an der Mauer des Obstgartens weitergearbeitet. So hätten die Mönche des Mittelalter ganz bestimmt auch die Prioritäten beim Klosterbau gesetzt ;)

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    4. --- verschoben ---

      Und hier der Link zu dem entsprechenden Artikel im Südkurier:
      http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/messkirch/Das-Mittelalter-oeffnet-zum-vierten-Mal-seine-Tueren;art372566,8618725
      "Der Besucher wird auch sonst viele kleine Neuerungen auf dem Gelände entdecken." Aha, welche denn?

      - Exilwikingerin -

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    5. Die sind so klein, dass man sie nur mit der Lupe findet ;)

      Überhaupt scheint der verantwortliche Redakteur in der Witzkiste geschlafen zu haben, denn er schreibt:
      Somit öffnet sich schon das vierte Jahr ein Fenster zu längst vergangenen Zeiten, als man noch in mühsamer Handarbeit die Äcker bestellen musste,...

      Den roten Traktor, der beim Campus Galli zum Einsatz kommt, scheint er nicht zu kennen oder möchte ihn lieber nicht erwähnen. Typischer Qualitätsjournalismus eben.

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    6. --- verschoben ---

      Die Redakeure von Südkurier (Platzhirsch) und Schwäbischer Zeitung, die für die Berichterstattung in Meßkirch zuständig sind, übernehmen die Texte, die vom Campus Galli geliefert werden, ungeprüft. Krtische Berichte liefern schon eher Zeitungen, die außerhalb des Verbreitungsgebiets der genannten Tageszeitungen beheimatet sind. Anscheinend gibt es in Meßkirch einflussreiche Kreise, vor denen Südkurier und Schwäbische Zeitung kuschen. Unter einer "freien und unabhängigen Presse" ist eigentlich etwas anderes zu verstehen!

      Insider

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    7. Teilweise werden die Pressetexte von der Stadt Meßkirch übernommen - das konnte man schon mehrmals den Berichten des Südkuriers entnehmen. Das bedeutet mit hoher Wahrscheinlichkeit: In der kommunalen Verwaltung sitzen Mitarbeiter, die für den privaten Verein Campus Galli auf Kosten des Steuerzahlers Teile der Öffentlichkeitsarbeit erledigen. Kostenwahrheit sieht anders aus.

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    8. Auf die Intelligenz der Beteiligten zu insistieren, wie es der Leserbriefschreiber tut, geht am Thema vorbei. Nicht um etwaige Verblendung und Geltungsbedürfnis und Vermessenheit geht es hier. Letzteres kann, wie das Leben in unzähligen Fällen zeigt, Menschen unterschiedlichster Intelligenzgrade betreffen, zumal überdurchschnittlich Intelligente aufgrund ihrer Selbstsicherheit.
      Man könnte dennoch spekulieren, warum gerade die Stadt Meßkirch auf Geurtens Werben eingegangen ist. Ob das Geltungsbedürfnis mit dem dort ausgeprägten Geniekult zusammenhängt? Bekannt ist, dass man in Meßkirch immer wieder angeblich oder tatsächlich "verpasste Chancen" in der Vergangenheit beklagt, bei denen sich etwa die Nachbarstadt Pfullendorf vorteilhafter verhalten hätte. Genau auf diese Stimmungslage hat Geurten angesprochen, indem er in der besagten Bürgerversammlung 2011 selbstsicher behauptetete: "Wir bauen die Klosterstadt, die Frage ist nur, ob in Meßkirch?" Ihm lägen bereits eine Reihe klarer Angebote von Gemeinden des Landkreises Sigmaringen vor (ohne Namen zu nennen). Es wäre interessant zu erfahren, welche Gemeinde außer Meßkirch damals wirklich die "Klosterstadt" bauen wollte. Eine kleine Landgemeinde wird es wohl nicht gewesen sein? Also Pfullendorf? Man kann sich ausmalen, welche Rolle diese Gedanken bei den Zuhörern gespielt haben, die keineswegs "ein weiteres Mal" so eine "einmalige Chance" vorübergehen lassen wollten! Geurten hat überhaupt, rhetorisch nicht ungeschickt, fast immer schlagend argumentiert: Wenn er, gerichtet wohl an die Unternehmer im Gemeinderat, seinen Verein als "mittelständisches Unternehmen" betitelte, und vor anderen wiederum die wissenschaftliche Zielsetzung seines Projekts in den Vordergrund betonte, immer die Gefühlslage seines Gegenübers richtig einschätzend. Dass man vor diesem Hintergrund unterlassen hatte, danach zu fragen, wie viele "Mittelalterstädte" Geurten in seinem Leben schon gebaut hätte, beziehungsweise wie groß die Basis der aktiven Mitglieder seines Vereins und deren Vernetzung tatsächlich wäre, ist ein Versäumnis, dass psychologisch und nicht mit "Intelligenz"-Überlegungen erklärt werden kann.
      Leser

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  25. Am 28. März schrieb der Nutzer C. Böbel auf der Facebook-Seite des Campus Galli:

    "Enttäuschend, fühle mich "verarscht". Extra hingefahren auf Grund der Aussage im Prospekt "Ostermontag geöffnet" und doch vor verschlossenen Türen gestanden. Der "Witz dabei" ich war nicht alleine (siehe Foto). In den ca. 10 Minuten heute früh (10:55 bis 11:05) waren insgesamt 6 Autos da. Einer sogar mit einer Anreise von mehr als 100 km."

    Seitens des Campus Galli gibt es dazu bisher keine Reaktion - ein anderer Nutzer meinte allerdings treffend:

    "So vergrault man kunden, wenn man zu viele hat."

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    1. Diese Anekdote passt zu Campus Galli. Pannen dieser Art ziehen sich doch wie ein roter Faden durch die vergangenen drei Jahre seit der Eröffnung; das ist wohl der schlechteste Scherz den ich je gehört habe, eine Öffnungszeit in ein Prospekt zu drucken und die Leute vor verschlossener Türe stehen lassen. Das ist ja noch dreister, wie den angekündigten Glockenguß um drei Uhr morgens kurz angebunden auf Facebook abzusagen, so dass auch dort etliche Besucher umsonst eine lange Anfahrt auf sich nahmen, weil sie genau dieses Ereignis sehen wollten.
      Eine angemessene Entschuldigung an die umsonst angereisten Besucher wäre wohl mehr als angebracht.

      LG Cassandra

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    2. --- verschoben ---

      Ha, das waren doch bestimmt wieder solche "Neiddebattierer", die sich von den Angaben im Prospekt, gemacht von "intelligenten Leuten" betrügen lassen haben oder? Nein, im Ernst: Solche Dinge sollte die Hofberichterstattung einmal aufgreifen. Das aber würde den "Intelligenten" von CG zuwider laufen. Man kann nur hoffen, dass sich solches "Gehabe" herumspricht, damit sich nicht noch mehr "Nichtintelligente" verarschen lassen müssen!
      Lucrifacturi

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  26. 200 Gäste kamen zur Saisoneröffnung, berichtet ein Lokalredakteur und notorischer Campus-Galli-Fanboy: Artikel, Bildergalerie, Video

    Im Vorjahr waren es übrigens laut Schwäbischer Zeitung noch 250 Gäste, die am Eröffnungstag antanzten: Artikel

    Das neue Wasserloch für die Landwirtschaft wurde, den Spuren an den Rändern zu urteilen, wohl wieder einmal maschinell ausgegraben: Klick mich

    Über das Gelände führte der rhetorisch begnadete Haushistorikerk, der die Besuchermassen offensichtlich zu Begeisterungsstürmen hinriss: Klick mich

    Sogar Zahi Hawass schaute vorbei: Klick mich

    Der "lässige" Drechsler ging seiner typisch karolingischen Dreadlocks verlustig: Klick
    mich


    Man tut so, als ob alles Handarbeit wäre, dabei spricht der Baumstamm rechts in zweifacher Hinsicht eine andere Sprache: Klick mich

    Immer noch Basar-Atmosphäre dank industrieller Zeltplanen; Herr Napierla hat offensichtlich zu lange im Vorderen Orient verbracht: Klick mich

    Wie sagte der neue Vorsitzende des Campus-Galli-Trägervereins so schön: "Die Haustüre beziehungsweise der Eingangsbereich ist üblicherweise die Visitenkarte eines Gebäudes. Und es ist daher sehr wichtig, mit dem Zugang zu einem Haus bereits eine positive Botschaft an den Besucher zu vermitteln.": Danke, die Botschaft ist angekommen: Klick mich

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    1. --- verschoben ---

      Der Eingangsbereich sieht aus wie eine Notunterkunft für Flüchtlinge. Dafür hat es einen sauteuren Geschäftsführer mit Doktorhut gebraucht? Und hat der Campus Galli neuerdings zu viel Personal oder wurde der weibliche Grüßaugust nur für die Kamera am Eingang postiert?

      Mr.Frog aus Meßkirch

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    2. Auch der Südkurier berichtet: Klick mich

      Der Haushistoriker meint:
      Man kann leicht von einem „Lehm-Estrich“ reden“, sagt Reuter, „doch wie setzt sich das Material für diesen Estrich zusammen?“ Hier sei die experimentelle Archäologie gefordert.

      Ernsthaft? Kennt der gute Mann nicht die längst vorhandenen Forschungsergebnisse ähnlicher Bauprojekte? Oder möchte er hier einfach nur angeben?

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    3. Die Erdwälle sind nicht ordentlich begrünt, die Palisade ist immer noch völlig devastiert und die nur teilweise verkleideten Container sind nach wie vor hässlich wie die Nacht. Und das soll eine Visitenkarte sein die einen positiven Eindruck bei den Gästen hinterlässt???

      Grüßle,
      Maria

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    4. Der Shop ist ganz nett geworden, ansonsten sieht der Eingang aber in der Tat immer noch ziemlich missglückt aus. Die Verkleidung der Baucontainer ist eine halbe, irgendwie zurechtgepfuschte Sache.

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    5. --- verschoben ---

      Auf der Homepage des Südwestrundfunks http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tuebingen/campus-galli-bei-messkirch-ein-dach-fuer-die-holzkirche/-/id=1602/did=17202902/nid=1602/cxq3j5/index.html wird sehr unkritisch berichtet. Dort ist zu lesen: Ziel sind allerdings 85.000 Besucher pro Jahr. Dann würde sich die mittelalterliche Klosterbaustelle über den Eintritt und weitere Einnahmen selbst tragen. Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

      Insider

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    6. ---verschoben---

      Schon der neue Shop im Eingangsbereich zeigt jedem Besucher deutlich, um was es sich hier handelt "einen Freizeitpark" nicht mehr! Was um Himmels willen haben sich die Verantwortlichen bei diesem holzverschalten "Neuzeitgebäude" gedacht ? Historisch geht anders, Laientheater ist treffender ! ; der letzte krieger

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    7. @Insider: Mal sind es 85000 Besucher, dann wieder 100000, bis sich der Laden eventuell selbst finanziert. Mal beträgt die Bauzeit 40 Jahre, dann 50 Jahre und schließlich vielleicht 80 Jahre. Mal baut man eine Scheune 2015, 2016 und dann doch erst 2017. usw. usf. Organisation und Planung sind eine Katastrophe. Geschäftsführer und Bauleiter sind offensichtlich hoffnungslos überfordert, wiewohl sie dieses Kuddelmuddel sicher gänzlich auf die äußeren Umstände schieben und den Fehler nicht auch bei sich selbst suchen.
      @ der letzte krieger: Den Shop finde ich bezüglich moderner Bauweise weniger problematisch, da er ja nicht Teil der eigentlichen Mittelalterbaustelle ist. Im Gegenteil, ich hoffe es wurde nicht kostbare Arbeitszeit vergeudet, indem man hier allzu sehr traditionelle Handwerksmethoden (ohne Maschinen) angewandt hat.
      Die verschalten Baucontainer, ohne Satteldach, sind aber in der Tat grauslich bis zum Abwinken.

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    8. Der Zuschussbedarf für 2016 wurde mit 265.000,- Euro vom Gemeinderat beschlossen. Dies ist der absolute Minimalbetrag, man wollte ja eigentlich mehr, aber das konnte allein aus rationalen Gründen nicht mehr durchgedrückt werden. 2015 haben (angeblich) 45.000 "Nichtintelligente" diesen Freizeitpark besucht, 2016 sollen es doch 85.000 sein, oder irre ich mich da? Also, wenn ich das "Zahlenwerk" betrachte, dann kann es überhaupt nicht angehen, dass bei einer "Auslastung" von 85.000 Besuchern sich der Zirkus selber trägt. Denn dann dürfte ja für 2016 kein Zuschuss mehr notwendig sein, insbesondere für den N. Erwartungen knallharte Fakten darstellen.
      Den Schreiberlingen der Hofberichterstattung kann also getrost unterstellt werden, dass sie noch nicht einmal die Grundrechenarten beherrschen. Für wie blöd verkaufen die eigentlich ihre Leser?
      Nach den derzeitigen "Berechnungen" müssten etwa 29.400 Vollzahler mehr kommen, also insgesamt etwa 114.400 (!) Besucher, um die längst überfällige Kostentragung zu erreichen.
      Lucrifacturi

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    9. Die 85000 Besucher beziehen sich nicht auf 2016. Vielmehr sind für dieses Jahr rund 60000 prognostiziert (die Zahl variiert, je nach Zeitungsmeldung, zwischen 55000 und 65000).

      Ab welchen Besucherzahlen sich das Projekt selbst trägt, wissen die Verantwortlichen anscheinend nicht so genau. Zwischen 85000 und 100000 Besucher standen schon im Raum. Einer Aussage des Geschäftsführers kann allerdings mehr oder weniger entnommen werden, dass (aufgrund diverser Kostenfaktoren) selbst beim Erreichen der prognostizierten Besucherzahlen nicht sicher ist, dass ab 2018 keine Zuschüsse mehr nötig sind.

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    10. --- verschoben ---

      Die Frage, ab wann sich das Projekt selbst trägt, hängt wesentlich davon ab, was und wie viel man in welchem Zeitraum vom St. Gallener Klosterplan irgendwann einmal umsetzen will. Hannes Napierala sprach - in Abkehr von den Größenwahnsinn anmutenden Plänen Geurtens - davon, den Plan "in kleinerem Maßstab" nach und nach umzusetzen. Über den Maßstab scheint man sich bisher in keiner Weise im Klaren zu sein, worauf die Tatsache zurückzuführen ist, dass auch im vierten Jahr (!) noch kein einziges (!) Gebäude des berühmten Plans realisiert wird. Wenn man in dem Tempo weitermacht, kann es durchaus sein, dass sich das Projekt irgendwann einmal auch mit 80-90.000 Besuchern trägt. Dem Ziel, eine veritables Klosteranlage zu errichten, kommt man so freilich keinen Schritt näher.
      Leser

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    11. Die Bezeichnung "KlosterSTADT" stellte von Anfang an eine maßlose Übertreibung dar. Selbst ein vollständig umgesetzter Klosterplan von St. Gallen ergibt noch lange keine Stadt - auch nicht bei einer ans Frühmittelalter angepassten Definition dieses Begriffs.
      Dass die Verantwortlichen nun aber selbst bei einer kleiner dimensionierten Umsetzung stur beim Begriff KlosterSTADT bleiben ist eine Dreistigkeit sondergleichen. Der Grund dafür ist aber unschwer zu erraten: Marketing.

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    12. Nur mal zur Erinnerung: BM Zwick nannte in einer Bürgerversammlung in der Meßkircher Stadthalle erstmals Zahlen. Er ging dabei bei einer "Verkehrseinschätzung" von 300.000 Besuchern jährlich aus (!). So stand es zu lesen in der SZ vom 21.03.2011.
      "Zunächst zehntausende, später hunderttausende Gäste sollen jährlich ..." Zitat aus SZ vom 05.08.2011.
      Lucrifacturi

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    13. --- verschoben ---

      Betrachtet man die Bildchen, die damals im Amtsblatt der Stadt veröffentlicht wurden, in denen die Entwicklung der "Klosterstadt" über die Jahre dargestellt wurde, fällt einem auf, wie weit fortgeschritten der Bau im vierten Jahr hätte sein sollen. Da stehen (auf dem Bildchen) schon eine Reihe von Gebäuden; ein Kirchturm ragt als Wahrzeichen in die Höhe und mit dem Kirchenbau ist begonnen. Mit welchem Personal wollte man (wenn man das überhaupt so wollte) das umsetzen?
      Leser

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    14. Ursprünglich wurden für die vierte Saison 150000 Besucher prognostiziert - und ein Umsatz von 4,5 Millionen Euro. Das sind die offiziellen Zahlen, mit denen man sich die Politiker/Geldgeber gewogen machte.

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    15. Ich erinnere mich auch an die o. g. Bürgerversammlung. Arne Zwick wollte die Kritiker bezüglich des Anreiseverkehrs beruhigen. Er erklärte anhand der 300 000 Besucher ( Vorbild Guedelon )wie so ein Anreiseverkehr durch Busse aussehen könnte...
      Er rechnete also mit Busanfahrten im 3 - Minuten - Takt. Da diese aber aus verschiedenen Richtungen ankommen , sei die Belastung für die Anwohner kaum spürbar.
      Ich kann mich leider nicht mehr an alle Details seiner Aussage erinnern aber ich möchte damit verdeutlichen, wie realitätsfern unser Stadtoberhaupt das ganze angegangen ist. Denn auch wenn es in der letzten ( dritten ) Saison durchaus Bussreisen zum CG gab , so kommen diese eher im Drei - Stunden - Takt :)))
      Dass Meßkirch nicht in der Nähe größerer Ballungsräume liegt und zudem weit ab der nächsten Autobahnauffahrt liegt, nichtmal mit dem Zug erreichbar ist.. all diese Fakten hat Herr Zwick augenscheinlich nicht in seine Überlegungen eingeschlossen.
      Ich halte es für unwahrscheinlich, dass CG jemals die 1250000 Besucher erreicht.
      Das qualitativ um Längen bessere Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck mit all seinen tollen Aktionen, liebevollen Gebäuden, Museumspädagogen etc... hat kürzlich seine Besucherzahlen vorgelegt, es waren 80 000. Für unsere Region einfach eine Grenze, wie ich meine.

      LG
      Cassandra

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    16. Ich habe versehentlich eine Null zu viel bei der Zahl 125 000 angehängt ;)
      Von über einer Million wird wohl auch aus Campus - Galli - Kreisen keiner träumen...
      Cassandra

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  27. Die Kommunikation auf Facebook lässt wieder einmal zu wünschen übrig. Fragen von potentiellen Gästen werden nicht beantwortet und auf Kritik wird nicht reagiert. Bericht von der Saisoneröffnung gibt es auch noch keinen. Vielleicht befindet sich das zuständige Personal von CG noch halb im Winterschlaf.

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    1. Winterschlaf ist beim Campus Galli der Normalzustand ;)

      Der Geschäftsführer Napierala war (oder ist noch immer) im Krankenstand. Da ich den Verdacht hege, dass er keinen der Angestellten für ausreichend kompetent hält, den Facebook-Auftritt zu betreuen und daher lieber alles selbst macht (unter den Blinden ist der Einäugige bekanntlich König), könnte das erklären, warum sich zurzeit nichts rührt. Entschuldigung ist das natürlich trotzdem keine, bei dem Wasserkopf an Büropersonal, über das der Campus Galli verfügt.

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    2. Hmmm... Krankenstand: Zuerst der Geurten, jetzt der Napierala. CG macht wohl die Leute krank? Was mich nicht wundern würde!
      Lucrifacturi

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    3. Nein, das ist wirklich keine Entschuldigung. Zuerst einmal ist Herr Napierala wohl nicht der einzige beim CG, der einen Computer bedienen kann. Zum zweiten wäre die Winterpause eine geeignete Möglichkeit gewesen, die "Infothek" auf der Website aufzufüllen und die ersten Blogbeiträge zu entwerfen bzw. fertigzuschreiben, damit sie gepostet werden können. Gerade einen Willkommen-zur-Saison-2016-Post kann man (oder frau) schnell schreiben und bei Bedarf online stellen. Da reichen 2 - 3 unverfängliche Sätze à la "der Bau geht weiter" "es gibt wieder Aktionswochenenden" und "wir freuen uns auf Ihren Besuch".

      - Exilwikingerin -

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  28. Wieder einmal eine Schlamperei auf der Homepage: Die Gastronomie verkauft ihre Produkte gratis, wie die derzeitige Preisauszeichnung nahelegt... Klick mich
    (Bin gespannt, wie lange es diesmal dauert, den Fehler auszubessern)

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    1. --- verschoben ---

      Dachte immer, dass die Leute vom Campus Galli an dem interessiert sind, was bei "Hiltibold" geschrieben wird. Dem scheint nicht so zu sein, denn die Preise sind immer noch nicht aktualisiert worden. Hatte in einem Kommentar bei szon.de vor einigen Tagen auf die Einträge bei "Hiltibold" hingewiesen und den Link aufgeführt. Ergebnis: Kommentar wurde nicht veröffentlicht!

      Insider

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    2. Vielleicht ist man beim Campus Galli ja nicht in der Lage das CMS zu bedienen. Wobei man die Preise auch problemlos im Code der Seite direkt hätte einsetzen können, wie ein rascher Blick zeigt. Aber zurzeit scheint beim Campus Galli ohnehin einiges nicht rund zu laufen.

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    3. Dabei ist Wordpress nicht wirklich schwer zu bedienen. Außer vielleicht, wenn man sich extrem blöd anstellt. ;) Letztlich passt es ins bisherige Bild.

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    4. Die Preise wurden nun eingetragen.

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  29. Auch das zweite lokale Käseblatt, der Südkurier, hat eine Bildergalerie von der Saisoneröffnung veröffentlicht. Mit dabei ist wieder die gürtellose Arbeitsanleiterin, die diesmal einen besonders interessanten Fummel trägt: Klick mich

    Bruder Tuck ist auch wieder mit von der Partie: Klick mich

    Zahi-Hawass-Fanclub, Orthodoxe Juden oder Handwerker auf der Walz - ich bin noch am überlegen: Klick mich

    Die Agrarbiologin des Campus Galli (das ist die, die von reiner Handarbeit fabuliert, obwohl ein Traktor über die Felder tuckert) trägt abseits der Baustelle immer noch modernes Schuhwerk, obwohl bereits der Geschäftsführer eingeräumt hat, dass dies nicht zwingend erforderlich ist (Stichwort "Arbeitsschutz").: Klick mich
    Wendegenähte Schuhe sind nicht so bequem, also macht man es sich wie so oft leicht und greift auf Modernes zurück - siehe auch den Verschlag im Hintergrund, der mit einer industriellen Zeltplane gedeckt wurde. Was für famose "Experimentalarchäologen"...

    Übel, übel, übel. Bei diesem Schwert stimmt wieder einmal gar nichts. Die Klinge läuft zu spitz zusammen, die Hohlkehle ist zu breit und dann erst das Material .... ;) Klick mich

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    1. --- verschoben

      Auf Bild 12/31 der Südkurier-Bildergalerie ist der Schirmherr des Campus Galli zu sehen! Bürgermeister Arne Zwick blickt recht skeptisch über das Gelände!
      Insider

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    2. Bei dieser Veranstaltung gibt es viele skeptische Blicke. Der Bär hat da offensichtlich nicht gerade gesteppt ;)

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  30. Freun­des­kreis des Cam­pus Gal­li tagt
    sz 9. April 2016

    Meßkirch - Die Hauptversammlung des Freundeskreises "Karolingische Klosterstadt Meßkirch - Campus Galli" findet am heutigen Samstag um 15 Uhr im Festsaal des Meßkircher Schlosses statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte, Wahlen des Vorstands und der Rechnungsprüfer, Beschlussfassung über den Haushaltsplan sowie die Vorstellung der neuen Campus-Galli-Chronik.

    Man darf gespannt sein, was und wie über diese Versammlung berichtet wird.

    insider

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    1. Man darf auch gespannt sein, ob Napierala wieder einmal nicht hingeht und sich von einer Bürokraft entschuldigen lässt. Darauf stehen die Mitglieder des Freundeskreises ungemein :)

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    2. Da brauchst Du nicht gespannt sein. Wie es sich für die Hoferichterstattung gehört, wird wohl nur Positives zu lesen sein. Und natürlich die geplanten Projekte, die in nächster Zeit kommen sollen. Alles in allem wie gehabt, außen hui - innen pfui! Demagogisches Gesülze, und die Beweihräucherung des bisher vollbrachten Pfusches - mehr nicht.
      Lucrifacturi

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    3. Der Freundeskreis stellt eine neue Chronik vor - scheinbar in Abwesenheit des Geschäftsführers (?): Klick mich

      Man hat Schwierigkeiten Autoren für die Chronik zu finden, wird verlautbart. Gemeint sind wohl qualifizierte Autoren, deren Ergüsse nicht gleich Spott hervorrufen (man denke nur etwa an die merkwürdigen Texte des Haushistorikers).
      Besonders interessant wird es im Kommentarbereich, wo zuerst ein Leser auf dieses Blog als informative Quelle hinweist. Daraufhin meint ein Campus-Galli-Fanboy (oder Fangirl) schäumend: "Hiltibold als eine seriöse Quelle zu bezeichnen, ist ein Treppenwitz schlechthin. Wer jedoch auf Gift, Galle und Bösartigkeiten ohne fundierte Grundlage steht, ist da genau richtig"

      Zugegeben, ein wenig giftig und gallig geht es schon zu, sobald der Campus Galli thematisiert wird. Aber "ohne fundierte Grundlage"?
      Hier ist offensichtlich der Wunsch Vater des wütenden Gedankens. Doch immerhin, der Ärger deutet darauf hin, dass die beharrliche Kritik nicht spurlos vorüber geht :)

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    4. Getroffene Hunde bellen - heisst es doch so schön....!
      Lucrifacturi

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    5. Na - und noch ein bischen Gift und Galle mehr: Der Vorsitzende des Freundeskreises, Dirk G. scheint im "Zahlenwerk" seines Vereins offensichtlich überfordert zu sein. Sein Bericht musste von Zwick hinsichtlich der Zuschüsse der Gemeinde Meßkirch berichtigt werden....!
      Lucrifacturi

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    6. Auch der Südkurier berichtet über die Sitzung des "Freundeskreises": Klick mich

      Dieses Jahr würden 60 000 Besucher erwartet. „Und mit diesem Wachstum sind wir vollauf beschäftigt“, berichtete der Bürgermeister.

      Diese Formulierung klingt ja gerade so, als ob der Campus Galli nicht mehr Besucher vertragen könnte... (zur Erinnerung, ursprünglich waren für die 4. Saison 150 000 Besucher prognostiziert worden).

      Die jährlich im Gmeiner-Verlag erscheinende Chronik, die aktuelle Entwicklungen und historische Aufsätze umfasst, sei ein wichtiges Medium, um auf die mittelalterliche Klosterbaustelle aufmerksam zu machen. Diese finde reißenden Absatz und einen großen Verbreitungsgrad.

      Wegen ihrer enormen Beliebtheit wurde die Chronik bei Amazon wohl auch so häufig bewertet. Alle Chroniken der letzten drei Jahren zusammen nämlich ganze zwei Mal - und eine Bewertung stammt noch dazu von mir....

      Überaus sinnvoll ist auch der Inhalt: Es wird unter anderem über Heilige und Könige doziert, deren Viten man zweifellos ausführlicher bei Wikipedia nachlesen kann.

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  31. CDU-Drama-Queen spricht von "Nackenschlag für den Campus Galli", weil eine Busverbindung eingestellt wird, mit der im Schnitt 1 1/2 Gäste pro Tag zum Klosterkaff befördert wurden: Klick mich

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    1. Die Sigmaringer Landrätin beweist wesentlich mehr Realitätssinn als die Meßkircher Gemeinderatsmitglieder. Ich denke, die Zahl der per Bus anreisenden CG - Besucher basiert auf einer genauen Untersuchung. Und bei einem Aufkommen von gerade einmal 1 1/2 CG - Fahrgästen täglich wird wohl kaum ein ernsthafter Ökonom für den Erhalt oder gar einen Ausbau votieren. Aber genau das ist es ja bei CG. Ökonomisch ein Desaster, im übertragenen Sinne vergleichbar mit dem Berliner Flughafen. Beide Projekte verschlingen Unsummen an Steuergeldern bei gleichzeitig fehlenden Fortschritten. Im Gegenteil, immer mehr und größere Löcher tun sich da auf. Ich möchte da an eine Meßkircher Busunternehmerin erinnern, die in der Anfangsphase von einem guten Geschäft mit den prognostitierten CG - Besuchermassen träumte. Nun, dieser Traum ist schon seit geraumer Zeit geplatzt...
      Bedenklich erscheint mir die Haltung der CDU - Gemeinderäte in Meßkirch. Einen "Nackenschlag" in Verbindung des Verlustes einer nur minimal genutzten Busanbindung von CG zu formulieren zeigt wohl die Absicht, das Projekt auch weit über 2018 hinaus "unterstützen" zu wollen. Nackenschläge viel schwererer Art bringt sich CG doch laufend selbst bei, indem diesem künstlichen Flickwerk CG immer wieder so ein Flicken aufgesetzt wird.
      Lucrifacturi

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    2. Unabhängig von der geringen Nutzung geht es hier geht es eventuell auch darum, dass nun nicht mehr mit dieser Busanbindung in Prospekten geworben werden kann - soll heißen, der Campus Galli kann seine ungünstige Platzierung in der Pampa kaum noch kleinreden.

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    3. Für die Torheit einer Gemeinde kann kaum ein ganzer Landkreis in die Haftung genommen werden. Wenn trotzdem hier von einem "Nackenschlag" gegen Campus Galli die Rede ist, wirkt dies wie eine Ausrede für den erwarteten geschäftlichen Misserfolg. Wenn die "Klosterstadt" in einigen Jahren ihren Betrieb einstellt, wird man dies dann vielleicht auf einen "Dolchstoß" der inneren Opposition zurückführen?
      Leser

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  32. Pics: https://bodenseenotizen.wordpress.com/2016/04/

    Grüßle,
    Maria

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    1. Ja, der Bodenseenotizen-Blogger macht mal wieder die Arbeit, die der CG nicht auf die Reihe kriegt. Hoffentlich kriegt er kostenlosen Eintritt.
      Interessant das Foto vom Gewichtswebrahmen, hier werden offenbar zwei schmale Gewebe (Gürtel?) parallel gewebt. Lieber Blogger, wenn Du mehr darüber weißt, was genau hier gewebt wird, kommt es hoffentlich in den Blog!

      - Exilwikingerin -

      - Exilwikingerin -

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    2. Ja, sieht nach zwei Gürteln aus, die in normaler Bandwebtechnik gewebt werden. Geht auch auf dem Gewichtswebstuhl, so blöd ist die Idee gar nicht.
      - Fränkin -

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    3. Also ich bekomme keinen freien Eintritt, ich leiste mir eine Jahreskarte. Gewebt wurden Fusswickel.

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  33. Zwei "Embedded Journalists" von Radio 7 waren am 14. April 2016 beim Campus Galli zu Besuch und haben davon ein Video bei Youtube veröffentlicht: Klick mich

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    1. Von diesem Besuch müsste es eigentlich auch eine Radiosendung geben, oder? Obwohl es, wenn man von diesem Video ausgeht, vermutlich kein Vergnügen sein dürfte sich das anzuhören.

      Seitens des Campus Galli ist es aber schlau, Journalisten in Mittelalterklamotten zu stecken und für sie Extrawürste zu braten. So sorgt man für gute Stimmung und eine positive Berichterstattung. Denn wer traut sich bei all dieser Zuvorkommenheit schon kritische Fragen zu stellen?

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    2. Ein alter Hase, der lange Zeit für die Tageszeitung "Die Presse" gearbeitet hat, erzählte mir einmal, wie er vor Interviews mit Politikern von diesen immer aufs freundlichste mit Getränken bewirtet wurde und man außerdem versuchte mit ihm ein Gespräch anzufangen, das eine persönliche Note hat - so in der Art wie: "Meine Frau hat mir heute... Sind sie eigentlich auch verheiratet und haben Kinder? Ach wie schön... "
      Damit sollte der journalistische Beißreflex vor dem eigentlichen Interview betäubt werden. Viele Journalisten fallen darauf rein und lassen jede gebotene Distanz fahren.
      Wenn ich mir allerdings diese beiden "Qualitätsjournalisten" von Radio 7 ansehe, dann bezweifle ich, dass diese Taktik überhaupt notwendig gewesen wäre. Hier stand höchstwahrscheinlich von Anbeginn an fest, dass die Reportage klar positiv konnotiert sein soll. Denn wie hier schon ein paarmal darauf hingewiesen wurde: Der Campus Galli taugt für Unbedarfte hervorragend als Wohlfühlthema bzw. Kontrapunkt zur ansonsten höchst trüben Nachrichtenlage. Deshalb schaut man nicht so genau hin.

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    3. --- verschoben ---

      Man beachte das große Besucheraufkommen rund um die Radio-Moderatoren...
      Ich bin an diesem Donnerstag nachmittags an CG vorbeigefahren, es waren um 15:00 drei Autos auf dem Parkplatz. Das Wetter war an diesem Tag bewölkt mit wenigen Regenschauern. Wenn die Besucherzahlen diesen Monat schlecht sind, kann CG es ja auf das Wetter schieben.

      LG
      Cassandra

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    4. Eigenltich ist es nur eine Randnotiz, sollte aber doch nicht unerwähnt bleiben:
      Eine Million Hörer habe Radio 7 täglich, tönte die Schwäbische Zeitung, als sie darauf hinwies, dass zwei Reporter dieses Senders den Campus Galli besuchen würden. Klick mich

      Die Botschaft lautet hier: Seht nur, wie wichtig der Campus Galli sein muss, wenn sogar dieser große Radiosender einen Beitrag darüber fabriziert.

      Davon abgesehen, dass Radio 7 laut Wikipedia bzw Medienanalsyse 2015 pro Tag nicht eine Million, sondern 619000 Hörer hat, kann man an den Zugriffszahlen des oben verlinkten Videos erkennen, dass das Interesse an der Radio-7-Berichterstattung über den Campus Galli in Wirklichkeit verschwindend gering ist: Nach drei Tagen sind es gerade einmal knapp 80 Zugriffe.
      Zum Vergleich: Bei meinem letzten Blogbeitrag über den Campus Galli waren es nach nur einem Tag rund 500.

      Fazit: Die Schwäbische Zeitung ist ein klassisches Pinocchio-Medium und passt daher perfekt zum Campus Galli.

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    5. ---verschoben---

      In der Verwaltungsfachhochschule haben wir alle Möglichkeiten der Gegendarstellung in der Presse etc. durchgenommen und durchgespielt, Ergebnis: Im Kriegsfall hat die Verwaltung gegen die Presse immer verloren. Daher erfolgte der dringende Ratschlage des Dozenten: Die Presseleute immer wieder mit Exklusivinformationen "füttern" und sie dadurch abhängig zu machen, sowie den Lokalredakteur zum Bier einzuladen, mit ihm im Wirtshaus zusammenzuhocken und andere Freundlichkeiten.
      In Meßkirch wird man sich eines an sich fähigen Bürgermeisters erinnern, der freilich eines nicht verstand: Sich die Lokalpresse gewogen zu machen. Schließlich ist ihm einmal der Kragen geplatzt und er hat dem Lokalredakteur bei einer Veranstaltung Hausverbot erteilt. Viel glücklicher agiert hier Bürgermeister Zwick.
      Leser

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    6. Lieber "Leser": Das von Dir beschriebene "glücklichere" Agieren von BM Zwick ließe sich vermutlich auch anders beschreiben. Vielleicht eine Art von Fortbewegung kurz überhalb der Grasnarbe in rektale Bereiche?
      Wenn solche Manipulationen wie die Verkleidung der Radio 7 Leute beim Besuch von CG notwendig ist, um eine positive Darstellung zu erreichen, zeigt das vor allem eines: Dort hat man ganz offensichtlich Angst vor einer objektiven Sicht auf die Dinge und damit eine ehrliche Berichterstattung.
      So oder so. Ich glaube, die meisten Radio 7 Hörer sind ohnehin nur an den Meldungen über "Blitzer" und die fortwährende Berieselung mit sog. aktuellen "Hits" interessiert. Insofern dürfte der Schaden einer weiteren, schöngefärbten Hofberichterstattung schnell geschätzt werden können.
      Lucrifacturi

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    7. --- verschoben ---

      Ich habe gestern die Werbung für CG in Radio7 mitbekommen. Dort wird im Rahmen einer "Entdeckertour" geworben. Interessant, dass man CG dort nun nicht mehr als "Klosterstadt", sondern als Klosteranlage verkauft. Auch über die Zeitdauer wird in witziger Art von etwa 100 Jahren gesprochen. Alles in allem: Ich finde die solcher Art ausgestrahlte Werbung nicht gerade mitreissend. Ich kann mir vorstellen, dass Radio7 diese "Reportage" weder von sich aus initiiert, bzw. ganz umsonst durchgeführt hat.
      Ob sich das dafür eingesetzte Geld wohl auszahlt?
      Lucrifacturi

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    8. Schade, ich konnte bisher diese "Reportage" online nicht finden.

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    9. --- verschoben ---

      Auf der Site von Radio7 ist unter dem Suchbegriff Campus Galli immer noch nichts zu finden.
      Die Facebook-Seite des CG und der Blog sind auch in den letzten Wochen seit Saisoneröffnung nicht aktualisiert worden. Der Blog steht immer noch bei "Der Winter ist da". Jetzt steht schon das 4. Wochenende in dieser Saison vor der Tür ....
      Wie schwer ist denn das? Andere Leute schaffen es, auf FB den Rest der Welt von jeder erfolgreich gekauften/getrunkenen/losgewordenen Tasse Kaffee in ihrem Leben in Kenntnis zu setzen. Da wird man beim CG ja wohl mal ein paar Worte zur Saisoneröffnung samt einem aktualisierten Kalender für die Saison einstellen können. Auch wenn Adventon sicher nicht der Weisheit letzter Schluß im Bereich Living History ist, die haben zu Saisonanfang immer ihren Kalender parat, da kann sich der CG eine Scheibe abschneiden.

      - Exilwikingerin -

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    10. Ich finde das auch ziemlich armselig - selbst für die lahmen Verhältnisse des Campus Galli. Der für die Internetseite verantwortliche Geschäftsführer würde sich vermutlich damit rausreden, er habe zu viel zu tun. Dass er die regelmäßige Pflege des Blogs und der Facebook-Seite aber nicht einmal an einen Mitarbeiter delegieren kann (z.B. den Haushistoriker) sagt wohl eines über die Qualifikationen des Personals aus.

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  34. Auf der Facebook-Seite des Campus Galli ist man scheinbar aus dem Winterschlaf erwacht. Zumindest vorübergehend, um ein paar Hinweise - wie etwa zu einer Doku am 8. Mai - unters Volk zu bringen; über das Projekt selbst ist weiterhin nichts zu erfahren.
    Außerdem fragte am 20. April ein Nutzer:

    "Gibe denn irgendwo einen Veranstaltungsplan, in dem auch Termine bekannt gegeben werden?"

    Nach nur 5 Tagen wurde diese Frage vom Campus Galli beantwortet. Rekordverdächtig!

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    1. Sie wollen ja "entschleunigen"!

      Zu der Campus-Galli-Doku gibt es übrigens auch eine eigene Seite des SWR

      http://www.swr.de/geschichte/abenteuer-klosterstadt-messkirch/-/id=100754/did=17181808/nid=100754/1r3iy26/index.html#utm_source=Facebook&utm_medium=referral&utm_campaign=SWR%2Ede%20like

      "Es scheint wie ein verrückter Plan: In einem gigantischen Experiment soll in Meßkirch nahe dem Bodensee eine komplette Klosteranlage nach mittelalterlichem Vorbild entstehen. "

      Gigantisches Experiment?!
      LOL :-)

      Grüßle,
      Maria

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    2. gigantisch sind beim cg vor allem die gebrochenen versprechungen und zuschüsse. :-) chris

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    3. Verglichen mit dem Campus Galli sei Guédelon "ein bisschen eine Fantasienummer", meint der Filmemacher Reinhard Kungel vor der Ausstrahlung seines Films über den Campus Galli: Klick mich

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    4. Auch die Schwäbische Zeitung berichtet von der bevorstehenden Premiere der Doku: Klick mich

      "Es soll nichts beschönigt werden aber ein Happy End geben - meint der verantwortliche Filmemacher Reinhard Kungel.
      Was man sich unter diesem scheinbar objektiven/kritschen Blick auf den Campus Galli vorstellen darf, lässt sich bereits an folgendem Satz indirekt erahnen:
      Nach der ersten Campus-Galli-Langzeitdokumentation folgt eine zweite, die von den Jahren 2016 bis 2018 handeln soll. Kungel erhält dafür Mittel aus der Filmförderung von Bund und Land.
      Wie heißt es so schön: Die Hand die einen Füttert, beißt man nicht :)

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    5. Wenn lt. Kungel Guedelon ein bisschen eine Fantasienummer ist, was ist dann CG? Die Doku über Guedelon habe ich gesehen, dort wird echte, originale Arbeit geleistet. Der Fortschritt dort begeistert. Das was man in CG eigentlich machen wollte, wird in Guedelon schon längst praktiziert. Die CG - Luftnummer ist eine wahre Fantasienummer, allerdings eine krottenschlechte. Kein Wunder, die müssen ja nix dafür tun, die Arbeit wird teilweise mit Hilfe von Maschien erledigt, besonders die, die etwas Muskelkraft erfordert. Und sie werden bis zum Sankt Nimmerleinstag subventioniert. Im Übrigen: Was kann man schon von den sog. Lügenmedien erwarten?
      Lucrifacturi

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    6. Gekungel eben.
      Leser

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  35. http://www.campus-galli.de/sauwetter/

    Der Steinmetz ohne Schutzbrille. Wie geht das mit dem so oft bemühten Arbeitsschutz konform?

    Grüßle,
    Maria

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